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SEMEX-Genetik überzeugt die Besucher der 13.Färsenschau in Bitburg
Artikel gepostet am März 18, 2008, 11:49:31

Die am vergangenen Samstag, den 15.03., ausgetragene 13. Färsenschau in Bitburg war ein absolutes Highlight für alle Holsteinfans. Nur ein kurzer Blick in den Katalog verriet, welch hohe Qualität der Besucher erwarten konnte. Töchter von September, Talent, Derek, Goldwin, Titanic, Outside, Spy und weitere gute Töchter von Semex-Vererbern spickten den Schaukatalog. Insgesamt stellten sich 105 Färsen (davon 51 mit Semex-Pedigree) den kritischen Augen des Preisrichters Martin Biederbick aus Hessen.

Sofort in der ersten Rotbuntklasse konnten die Besucher sich von der hohen Qualität der Semex-Bullen überzeugen. Diese Klasse wurde von der typstarken September-Tochter Rexann von Paul Mathay (Luxemburg) klar dominiert. Preisrichter Biederbick lobte vor allem ihre Harmonie im Körper, das exzellente Fundament sowie das sehr lange, hoch und breit aufgehängte Spitzeneuter. Ihr folgte auf dem zweiten Rang eine Cadon-Tochter von Krämer, Manderscheid.
In der folgenden Klasse konkurrierten gleich zwei Bullenmütter der RUW um den Klassensieg: einmal die mit mehr Milchtyp ausgestattete Marmax-Tochter Valencia vom Betrieb Nosbisch und die klar mit dem besseren Euter versehene Rubens-Tochter Kamilla von Reer in Wenden. Biederbick entschied sich letztlich für Valencia.
Klasse drei der Rotbuntklasse ging wieder an eine September-Tochter, die von der Wiewer-Rellmann GbR, Drensteinfurt, ausgestellt wurde. Diese September-Tochter stammt aus der EX 93 Punkte Koerier-Tochter Morelle, die schon selbst einmal die RUW-Schau gewinnen konnte. Die mit sehr viel Stil, besten Fundamenten und einem festen Euter ausgestattete September bewies ihre Qualitäten vor der Larell-Tochter Lolipopp von Marx in Simmerath.
In den weiteren zwei Klassen konnten einige Talent-Töchter die Blicke der Zuschauer einnehmen, darunter war die mit einem 1b-Preis ausgezeichnete Siggy-Red von Mettel in Körperrich eine Färse mit einem extrem hohen und breiten Hintereuter, wie nur Talent es machen kann.
Mit der Auswahl der besten Rotbunt-Färse kam der erste Höhepunkt des Tages. Preisrichter Biederbick hatte es eigentlich schon in der ersten Klasse gesehen, das die großartige September-Tochter Rexann von Paul Mathay am heutigen Tage nicht zu schlagen war. Verdient wurde sie Siegerfärse der Rotbuntklassen. Reservesieg ging an Valencia vom Betrieb Nosbisch.

Hohe Qualität bei den schwarzbunten Färsen.
Die erste Klasse der schwarzbunten Färsen ging an die Boss Iron Tochter Gladiole, eine typstarke Färse, die auf die bekannte EX 94 Punkte Sultan-Tochter Gitta zurückgeht.
Klasse 2 wurde dominiert von einer Allen-Tochter vom Betrieb Elmar Hannen aus Kleve. Diese kapitale, rahmige und mit einem besten Becken versehene Allen ging klar vor einer sehr feinen, ausdruckstarken Laudan-Färse von Böhl aus Erndtebrück.
Sofort in der darauf folgenden Klasse war wieder eine Allen-Tochter ganz vorne platziert. Die von Andreas Diehl präsentierte Färse bestach durch ein sehr langes Voreuter, viel Rippentiefe und einer korrekten Oberlinie. Den 1b-Platz sicherte sich hier die Outside-Tochter Britta von der Meutes GbR.
In Klasse 4 konnte sich wiederum die Zuchtstätte Elmar Hannen aus Kleve freuen: Mit der Champion-Tochter Dora hatten sie eine weiters Eisen im Feuer. Dora setzte sich vor allem mit viel Stil und Ausstrahlung, gutem Fundament und Euter gegen die typstarke Strunz-Tochter Toska von der Zenz GbR durch.
Die Titanic-Tochter Falun gewann locker die Klasse 5. Ihre Harmonie im Körper sowie das gute Becken und die sehr korrekten Fundamente machten sie sicher zur Klassensiegerin. Ein weiterer Höhepunkt war die Klasse 6. Diese war nur mit Tieren von Semex-Vererbern bestückt: 2x September, 2x Freelanze, 2x Lee und 1x Talent.
Eine sehr tolle junge Färse stellte die Zuchtstätte Krause aus Lederbach. Hierbei handelt es sich um eine September-Tochter mit super Fundament, super Euter, viel Stil und sehr viel Qualität, was sie diese großartige Klasse gewinnen ließ.
Es ging weiter mit der Klasse 7, wo eine Derek-Tochter von Streit in Merzig den 1a Preis sicherte, die jugendliche Färse überzeugte vor allem in Punkto Fundament, Euter und Ausstrahlung. Sie ist eine von den vielen guten Derek-Töchtern, die zurzeit in den Betrieben abkalben.
Der 1a Preis in Klasse 8 ging an eine typstarke Mr.Sam-Tochter von Loddenkämper, Drensteinfurt. Diese rahmige Färse konnte sich nur knapp gegen die September-Tochter Indian Snowsep von der Spielberg GbR in Much durchsetzen. Indian Snowsep war länger im Körper und besaß die besseren Fundamente.
Die Zuchtstätte Loddenkämper stellte auch in der letzten Färsenklasse die 1a-Preisträgerin,
und wieder war Derek der Bulle der Stunde. HHG Derek Gräfin ist eine sehr ausbalancierte junge Färse und überzeugte den Preisrichter. Nur sehr knapp geschlagen und auf Platz zwei lief die Goldwin-Tochter Spionin von Kurt Gillessen. Sehr gute Fundamente und ein unglaublich tolles Qualitätseuter bestätigen die hohe Vererbungskraft von Goldwin.
Nun aber sollte die Siegerfärse gekürt werden und Preisrichter Biederbick lies die 1a Färsen in den Ring schreiten: 2x Allen, 2x Derek, 1x Titanic, 1x September, 1x Champion, 1x Mr.Sam und 1x Boss Iron - so lautete die Siegerauswahl.
Zur Siegerfärse der Schwarzbunten wurde die Champion-Tochter Dora gewählt, mit der September-Tochter Amarillies freute sich die Zuchtstätte Krause aus Lederbach über den Reservesiegertitel.
Als abschließendes Highlight wurde der Grandchampion Titel vergeben, und Martin Biederbick blieb seiner Entscheidung treu, denn die beste Färse dieser Schau war eindeutig die rotbunte September-Tochter Rexann von Paul Mathay aus Luxemburg.

SL


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