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Mr Burns: Spitzenvererber mit Rotfaktor!
Artikel gepostet am April 23, 2009, 14:52:55


Er war Bullenvater und ist es in einigen Rotbuntzuchtprogrammen noch immer, er ist seit seinem Debüt ständig in der Spitzengruppe der kanadischen Bullen zu finden und er verbessert sich mit jedem Schätzlauf. Mit der April-Schätzung konnte er weiter zulegen und ist der dritthöchste kanadische Bulle nach LPI. Seine ersten jungen Söhne werden in Kanada und den USA aufgrund der sehr hohen genomischen Ergebnisse bereits als Bullenväter genutzt, wie zum Beispiel Ardross Sterling *RF mit einem gTPI von 2.017.

Mr Burns wurde im Westen Kanadas getestet und seine Töchter findet man meist in größeren Herden. Eine Reihe dieser Kühe aus seiner Testphase stehen bereits in der dritten Laktation und verhelfen diesem Bullen zu immer besser werdenden Werten. Eine dieser Drittkalbskühe ist Abbyview Mr Burns 560. Sie wurde am 27. März EX-91 bewertet, wobei sie 91 Punkte im Euter erhielt, 95 Punkte für Dairy Strength, 86 Punkte im Fundament und 95 Punkte im Becken! Dabei wurde diese Kuh in der ersten Laktation mit 82, später mit 84 Punkten klassifiziert. Sie produzierte in der ersten Laktation 10.300 kg Milch, in der zweiten gute 13.000 kg und ist nun in der dritten Laktation hochgerechnet auf knapp 14.000 kg Milch. Ihre Mutter war eine Tochter von Progress, die als junge Kuh mit 80 Punkten (73 Fundament) bewertet wurde.

91 Punkte Euter, 95 Punkte im Becken - "Hinten wird die Milch gemacht"


Insgesamt wurden 71 Töchter von Mr Burns klassifiziert, 48 davon haben Mütter, die ebenfalls als junge Kühe bewertet wurden. Der Rest der Mütter hat keine Bewertung, weil sie entweder nicht eingetragen waren oder erst gar nicht in die Milchkontrolle aufgenommen wurden und abgegangen sind. Die durchschnittliche Note dieser 48 bewerteten Mütter liegt bei 76,83 Punkten (erste Einstufung, 1. Laktation). So kann man zweifellos sagen, dass Mr Burns zufällig ein unterdurchschnittliches Anpaarungsniveau erwischt hat. Einige seiner Töchter wurden um 8 bis 10 Punkte höher klassifiziert als ihre Mütter. Das alles gibt Anlaß zur Vermutung, dass wir von Mr Burns noch einige positive Überraschungen erleben dürfen. Seine Jungrinder machen auf alle Fälle den Eindruck und die Euter seiner Töchter sind ja bekanntlich das Beste.


RK





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